Yoga, Tai-Chi und Qigong

Team Rückenwelt RÜCKENSCHULE, Tai-Chi und Qigong

Yoga, Tai-Chi und Qigong erzielen bei chronischen Rückenschmerzen beachtliche Erfolge

Yoga hilft bei der Stärkung des Rückens

Sehr gute Erfolge besonders bei chronischen Rückenschmerzen haben das aus Indien stammende Yoga sowie die Traditionelle Chinesische Medizin mit ihren Bewegungslehren Tai-Chi und Qigong.

Gemeinsam ist diesen Lehren, dass sie Körper, Geist und Seele als eine Einheit verstehen. Neben einem muskelstärkenden Effekt sollen sie die „Energie“ Qi (oder das „Prana“ nach der indischen Ayurvedamedizin) in ihren Leitbahnen (Meridianen) zum Fließen bringen. Fließt das Qi, ist der Mensch nach dem asiatischen Medizinverständnis gesund. Ist der Energiestrom hingegen blockiert, werden wir krank. 

Der Begriff Yoga kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden. Ich selber praktiziere seit vielen Jahren mit Begeisterung Yoga. Von dieser etwa 3000 Jahre alten indischen Lehre gibt es inzwischen viele verschiedene Richtungen und Schulen.

Durch die Kombination aus körperlichen Übungen (Asanas) mit Atemübungen (Pranyama) und Meditation (Dhyana) soll Yoga, Körper, Geist und Seele in die Balance bringen. Die Übungen stärken das Nervensystem und wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt aus. Eine Studie aus den USA ergab, dass Yoga bei Patienten mit chronischen Rückenbeschwerden deutlich besser wirkt als herkömmliche Gymnastik. Yoga lässt sich an vielen Volkshochschulen oder speziellen Schulen lernen. Wer unter einem akuten Bandscheibenvorfall leidet, sollte jedoch von diesen Übungen absehen. 

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